Hat Microsoft die SCO-Kampagne gefördert?
Viele Kleinunternehmer haben sich davon abschrecken lassen, auf Linux umzusteigen, weil sie in den Medien gehört hatten, dass man als Linux-Nutzer möglicherweise zu erheblichen Lizenzzahlungen an die Firma SCO verpflichtet werden könne.
Nun scheinen sich die Anzeichen zu verdichten, dass die Frage, ob Microsoft hinter all diesen Aktivitäten steckt, nicht so sehr aus der Luft gegriffen scheint, wie immer angenommen.
Fakt ist, dass 3 Jahre nach der SCO-Kampagne gegen IBM & Co. noch nicht ein Beweis für die damalige Behauptung vorliegt.
Quelle: pro-linux.de
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Auch wenn ich mich aus dem Linux-Business zurückgezogen haben, kann ich allen Linux-Interessierten nur empfehlen, sich Linux näher anzuschauen.
Linux und OpenSource werden immer besser und besser.
Das gilt für kommerzielle Produkte nicht automatisch!
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